defaultKinderbetreuung

Wenn Sie in Deutschland Kinder unter sechs Jahren erziehen, haben Sie die Möglichkeit, sie tagsüber zu eine sogenannte „Kinderbetreuung“ zu bringen. So können Sie zum Beispiel zur Arbeit oder zum Deutschunterricht gehen, oder sich weiterbilden, während Ihre Kinder in ein sicheren Ort spielen. Kinder können da die Deutsche Sprache spielerisch lernen und andere Kinder kennenlernen.

Erkundigen Sie sich möglichst früh nach einem Kindergarten- oder Kitaplatz in Ihrer Nähe.

Kindergärten und Kindertagesstätten sind oft sehr unterschiedlich. Informieren Sie sich, wie die Kindergärten oder Tagesstätten in Ihrer Umgebung ausgestattet sind, bevor Sie Ihr Kind anmelden.

Auf der Refugee Map können Sie Kinderbetreuungseinrichtungen in Ihrer Nähe finden (Daten von bremen.de).

 

  • Was ist eine Kindertagesstätte oder ein Kindergarten?

    Für Kinder ist es besonders wichtig, einen Kindergarten (Kiga) oder eine Kindertagesstätte (Kita) zu besuchen.

    Beim gemeinsamen Spielen mit anderen Kindern kann Ihr Kind leicht Deutsch lernen und einen größeren Wortschatz aufbauen. Der Übergang in die Schule fällt ihm dann leichter. Die meisten Kinder kommen in Deutschland mit circa drei Jahren in den Kindergarten. Immer mehr Kindergärten bieten allerdings schon Plätze für jüngere Kinder an.

    Hinweis

    Erkundigen Sie sich möglichst früh nach einem Kindergarten- oder Kitaplatz in Ihrer Nähe.

  • Wann gehen Kinder in die Krippe?

    Kinderkrippen nehmen Kinder bereits ab drei Monaten in ihre Obhut. Lieber haben es die Erzieher jedoch, wenn frühestens ab einem halben Jahr das Kind in die Gruppe kommt. Die meisten Eltern geben ihre Kinder nach dem ersten Geburtstag in die Krippe.

  • Welche Kinderbetreuungsmöglichten gibt es noch in Bremen?

    Der Kinderbetreuungs-Kompass (KiBeKo) bietet Ihnen viele Informationen rund um die Kindertagesbetreuung in Bremen.

    Darüber hinaus finden Sie einrichtungsbezogene Informationen zu allen bestehenden Kleinkindgruppen, Krippen, Kindergärten und Betreuungsangeboten für Schulkinder, wie zum Beispiel die Adresse und den Namen einer Ansprechpartnerin. Die Einrichtungen haben alle eine Betriebserlaubnis vom Landesjugendamt.

     

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